alle deutschen Ärzte und Zahnärzte stehen im Mallorca Magazin dieses erscheint wöchentlich samstags und ist an allen grösseren Kiosken und /oder Tabacos erhältlich (dort bekommt man übrigens auch Briefmarken (sellos) und Telefonkarten (Tarjeta de telefono) ein selbst erprobter Tip ist die Policlinica Miramar. Spitzenversorgung mit extra Ausländerstation. Dort dolmetscht Jaqueline, eine holländ. Krankenschwester, Tel.Nr. Miramar ist 450212 o. 455212, am Telefon kann man ausser Jaqueline auch Engelina verlangen, auch Holländerin und in der Verwaltung tätig.
Portixol soll nach internen Informationen bereits 1999 weiter ausgebaut werden. Zur Zeit (2/99) ist es jedoch für Yachten über 10m nicht unbedingt empfehlenswert, das kleine Hafenbecken anzusteuern, zumal es auch noch zum versanden neigt.
Wirkt wie ein kleiner Privat-Clubhafen
Nicht für Yachten geeignet, Fischerhafen.
Knapp 4 sm südöstlich von Palma, moderne Marina mit allen technischen Einrichtungen, allerdings sehr laut, da sowohl der Flughafen, der nur wenige Meter entfernt liegt, als auch das nahe El Arenal für Trubel und Lärm sorgen.
Moderne Marina mit allen technischen Einrichtungen und vielen Dauerliegern. Im "Dorf" kann man sich gut verproviantieren, da Arenal fest in deutscher Hand ist, bekommt man auch die evtl. schon entbehrten deutschen Schmankerln problemlos. Es gibt Gastliegeplätze, allerdings kann es im Sommer eng werden.
kleiner gemütlich aussehender Hafen in der Nähe des Supertraumstrandes Es Trenc (weisse Dünenberge vor dunkelgrünen Pinien + kristallklares Meer...) Die Hafeneinfahrt neigt zum versanden, das Hafenbecken ist rappelvoll mit Fischern belegt. Yachten haben schlechte Karten, der hintere Teil misst gerade mal 1m Wassertiefe.
Hier ist eine neue Marina mit allem Komfort entstanden.Es gibt im Hafenbezirk Restaurants, Supermarkt und Schiffshändler. Die Fischlokale sind berühmt. Direkt südöstlich an den Hafen grenzt Es Trenc, DER Supertraumstrand der Insel mit weissen Dünenbergen, erfolgreich verteidigt von Mallorcas Naturschützern und erklärtes Lieblingsgebiet der FKK-Freunde.
von Schweizern bevorzugter Ferienort, guter Ausgangspunkt zu einem (vorher anzumeldenden!) Törn nach Cabrera. Der Hafen weist eine Tiefe von ca. 1.4m auf, nichts für Kielyachten. Bei auflandigem Wind keinesfalls anlaufen, die See baut sich kurz und steil auf.
Ein enger, gewundener Hafenschlauch. Landschaftlich sehr pittoresk, ehem. malerisches Fischerdörfchen, im Sommer hoffnungslos überlaufen. Man wird vor der Mole auf 4m Sand ankern müssen, der innere, den Fischern vorbehaltene Teil ist sowieso zu eng!
Nach der Buchteinfahrt liegt der Hafen voraus, rechts gibt es eine Ankerbucht mit miserablem Grund. Links hat sich Club Med etabliert, also höchste Vorsicht vor wildgewordenen Surfern, Jollenseglern etc. Der Hafen verfügt über eine kleine Anzahl von Gastliegern, wo auch grössere Jachten unterkommen können.
Der Name sagt es schon, billig ist es hier nicht. Nach dem Hafenausbau stehen genügend Plätze zur Verfügung, sofern man bereit ist, dafür kräftig zu zahlen.. Marina mit allen Facilities, an Land Touristenrummel, sehr sehr voll im Sommer. Mehr ein Motorboothafen nach dem Motto, man hat eine Yacht um sie zu zeigen.
Auffällig, dass es bereits zur kühleren Osterzeit sehr stickig war, man kann sich dann ausrechnen, was im Sommer abgeht.
Hafen mit Schwimmstegen, Wasser, Strom, Tankstelle, mittleres Preisniveau. Die Stege sind prinzipiell o.k., allerdings liegt man im Ankerfeld backbords der Einfahrt wesentlich ruhiger. Schwell aus der Einfahrt steht voll auf den Steg. Dennoch durchaus ok, wenn man mal wieder in einen Hafen will. In Porto Colom gehen die Uhren noch etwas langsamer, man trifft sogar noch ein paar Einheimische und der Supermarkt (Syp) ist nur 100m zu Fuss entfernt.
Imposante Hafeneinfahrt, die Marina mit allen Einrichtungen incl. Pool liegt dann an backbord. Hohes Preisniveau und lange Wege in die Stadt, es sei denn, man nimmt sein Dinghi. Porto Cristo`s Hafen wurde vor ein paar Jahren vollständig zerlegt durch die Wucht der Wassermassen, die sich mittels eines normalerweise kleinen Flüsschens nach Hochwasser in das Becken ergossen. Angeblich soll das nun in besserer Form aufgebaut worden sein. Ich habe daran so meine Zweifel, bei einem Besuch im Dezember 96, nach viel Regen, stand der kleine Fluss schon wieder randvoll und man kann sich ausmalen, was passiert, wenn noch mehr Wasser kommt. Dies trifft aber nur für die Wintermonate zu, im Sommer keine Gefahr.
Kleiner Hafen in der Bucht von Cala Millor, zumeist den Fischern vorbehalten.
Stadthafen mit Betonpier zum längsseits gehen. Fluchthafen vor dem Mistral. Achtung: bei südlichen Starkwinden unbrauchbar wegen enormen Schwell! Hafengebühren im zivilen Bereich, Strom und Wasser vorhanden, Toiletten wollten sie ausbauen.
Hafen im Ausbau, derzeit noch nicht fertig. Eine Ansteuerung bei Mistral erscheint unmöglich.
Der Hafen ist klein und schwer anzulaufen. Bei Wind kann man ihn vergessen, besser gleich weiter nach
Alcudiamar liegt in der grössten Bucht mit dem längsten Sandstrand Mallorcas. Es ist eine Marina mit allen Einrichtungen.wir sie besonders gut. Spiros, der (griechische) Hafenmeister ist sehr freundlich, spricht deutsch, englisch, spanisch und griechisch, die Marineros sind ebenfalls freundlich und hilfsbereit. In "Benasar" findet man eine kompetente Werkstatt, deren Chef hervorragend englisch spricht und eine Seele von Mensch ist. (direkt im Hafen) "Nautica Mahon" hilft bei Motorwartungen und zum chartern bietet sich "Emo´s Yachtcharter" an.
Kleiner feiner Hafen in der Südecke der Bucht von Pollensa. Sehr enge Einfahrt, bei Starkwind unpassierbar. Landschaftlich sehr schön, umgeben von Wald und Villen.
englische Hochburg mit beginnendem deutschen Einschlag. Grosser, schon wieder ausgebauter Hafen. Kann man Alcudiamar auch bei schärfstem Mistral anlaufen, so wird es hier schon etwas schwieriger, direkt oberhalb des Hafens rasen Fallböen die Berge runter, dass einem Hören und Sehen vergeht. Dennoch eine sichere Marina mit allen Einrichtungen und einem superedlen Swimmingpool. Am Strand gibt es eine deutsch geführte Segelschule, man kann Jollen und Strandkatamarane mieten.
klein, wenig Gastplätze und das im einzigen Hafen der NW-Küste. Der Törn entlang der Küste lohnt, aber man sollte gut auf das Wetter aufpassen und darauf gefasst sein, dass in Soller kein Platz im Hafen sein kann. Dann ist ankern angesagt, was in der Bucht von Soller ebenfalls möglich ist. Ein Gutteil des Hafens ist vom Militär belegt, das gar nicht daran denkt, sich den Ausbauwünschen der Stadtväter offen zu zeigen und Platz abzugeben. So wird wohl auch in Zukunft hier nicht mehr zu erwarten sein.
Marina mit allen Einrichtungen, der Ort ist Tourismus pur, fest in Düsseldorfer Hand. Am Stadtkai gibt es nur Strom, kein Wasser, eigener Anker. Am Schwimmsteg, der auch zum Stadtkai gehört, liegen teilweise Moorings aus. Ankern ist nur seewärts vor der Hafenmole erlaubt, im inneren Becken werden die Fischer fuchsteufelswild und der Hafenmeister kommt mit den Dinghi, um zu verjagen.
Neuer Hafen mit Retortenflair. Unsicher bei SW-Winden, Wasser kommt über die Hafenmauer, aber das soll nach errichten eines weiteren Wellenbrechers erledigt sein. Erstaunlich hohe Preise.
Teure Marina mit allen Einrichtungen, Küsten gepflastert mit Appartementanlagen.
Gilt als die Edelmarina Mallorcas, bestes Image, alle Einrichtungen und viel Flair. Der normale Yachtie muss schon sehr viel Selbstbewusstsein entwickeln, um mit seinem 10 oder 12m Boot hier einzulaufen. Zu erdrückend wirken die Millionenyachten, die hier gelangweilt dümpeln und darauf warten, vielleicht einmal bewegt zu werden.
Hat man es aber geschafft und die immensen Liegegebühren auch verdaut, dann wird man mit ausserordentlich gepflegten Einrichtungen und Serviceleistungen belohnt.