Sailors World

VELIGANDU`s

Mallorca Info: Häfen und Marina`s


(im Uhrzeigersinn, ausgehend von Palma)
Ich habe keine Preise angegeben, da die sich a. jedes Jahr ändern und wir b. sowieso immer mit Katamaransonderpreisen "belohnt" werden. Alle Häfen bzw. Marinas sind aber über Kanal 9 empfangsbereit und man kann vorher nach Platz und Preis fragen!

Palma de Mallorca | Portixol | Cala Gamba | Can Pastilla | El Arenal |
El Estanyol Sa Rapida | Colonia St.Jordi | Cabrera | Cala Figuera
Porto Pedro | Cala d'Or | Porto Colom | Porto Christo | Cala Bona
Cala Ratjada | Colonia St. Pedro | Can Picafort | Puerto de Alcudia | El Cocodrillo
Puerto de Pollensa | Puerto de Soller | Puerto Andraitx | El Toro | St.Ponsa | Puerto Portals
F A Z I T

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PA L M A de Mallorca

Krankheitsfall

alle deutschen Ärzte und Zahnärzte stehen im Mallorca Magazin dieses erscheint wöchentlich samstags und ist an allen grösseren Kiosken und /oder Tabacos erhältlich (dort bekommt man übrigens auch Briefmarken (sellos) und Telefonkarten (Tarjeta de telefono) ein selbst erprobter Tip ist die Policlinica Miramar. Spitzenversorgung mit extra Ausländerstation. Dort dolmetscht Jaqueline, eine holländ. Krankenschwester, Tel.Nr. Miramar ist 450212 o. 455212, am Telefon kann man ausser Jaqueline auch Engelina verlangen, auch Holländerin und in der Verwaltung tätig.


deutsche Buchhandlung

vom Pier 46 die breite Strasse an der Kathedrale vorbei hochlaufen, am Brunnen, der mitten in der Strasse steht, links (dort ist auch das deutsche Konsulat) in eine Seitenstrasse rein.

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PORTIXOL

keine eigene Erfahrung, wirkt eher wie ein kleiner Privat-Clubhafen

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CALA GAMBA

keine eigene Erfahrung, wirkt eher wie ein kleiner Privat-Clubhafen

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CAN PASTILLA

keine eigene Erfahrung

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EL ARENAL

Tja, hier streiten sich die Geister! Es gibt Segler, die sind von der Gastfreundschaft und dem Hafen hell begeistert. Für uns ist El Arenal sowohl on-, als auch offshore das absolut Mieseste, was Mallorca überhaupt zu bieten hat. Als Gastlieger wurden wir höchst unfreundlich und unwillig empfangen, bekamen den dreckigsten Platz direkt vor einem auf dem Trockenen stehenden Schiff, das gerade abgestrahlt wurde (!) zugewiesen und sollten dafür um die 60,-- DM für die Nacht zahlen. Die Clubsekretärin fiel vor allem durch Unfreundlichkeit auf, als wir versuchten, über den Preis zu verhandeln, meinte sie, wenn uns das nicht passt, könnten wir uns ja vom Acker machen! Als Zuckerl obendrauf leiteten des Nachts die Gemeindeväter von Arenal die örtliche Kloake ins Meer, Ausgangspunkt des Rohres muss nach dem Dufterlebnis zu schliessen in unmittelbarer Nähe der Gastliegeplätze liegen. El Arenal ist ein Hafen, der hauptsächlich von seinen Clubmitgliedern und Dauerliegern lebt und auch nur an ihnen, nicht aber an Gästen interessiert ist. Über Arenal an Land ist schon soviel geschrieben worden, dass ich mir das hier sparen kann. Wenn man aber mal sehen will, wie sich 3 besoffene deutsche Kegelclubs schon am frühen morgen am Strand ausmachen, oder wie diverse Hausfrauenvereine Sangria mit dem Röhrchen aus dem Putzeimer (!) schlürfen, dann ist man hier richtig........

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EL ESTANYOL

kleiner gemütlich aussehender Hafen in der Nähe des Supertraumstrandes Es Trenc (weisse Dünenberge vor dunkelgrünen Pinien + kristallklares Meer...), keine eigene Erfahrung

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SA RAPITA

kleiner gemütlich aussehender Hafen in der Nähe des Supertraumstrandes Es Trenc (weisse Dünenberge vor dunkelgrünen Pinien + kristallklares Meer...), keine eigene Erfahrung, nach Aussagen von Seglerfreunden soll man hier sehr gut essen

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COLONIA ST. JORDI

von Schweizern bevorzugter Ferienort, guter Ausgangspunkt zu einem (vorher anzumeldenden!) Törn nach Cabrera. Siehe auch unter Ankerplätze. Der Hafen selbst ist klein und war für uns zu winzig, aber ein Mono kann durchaus Platz finden. Mangels eigener Erfahrungen (wir mussten davor ankern) kann ich über Qualität und Preis nichts sagen.

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CABRERA

Ein MUSS! Dank intensivstem Naturschutz kann man hier eine einzigartige Unterwasserwelt im ansonsten doch recht kahlen westlichen Mittelmeer (zumindest für den Schnorchler) erleben. Man kommt sich vor, als ob man in einem wohlgefüllten Aquarium schwimmt. Fischen ist verboten, ankern auch. Man lässt von einem Hafen der Insel, auf der man gerade ist (Mallorca oder Ibiza) nicht zulange vorher ein Permit für Cabrera einholen. Das geht per Fax und wird vom jeweiligen Hafenmeister erledigt. Im Sommer bekommt man nicht mehr als 1 Tag Aufenthalt, in der Nebensaison geht es über 3 Tage bis zu 1 Woche. Anzusteuern ist dann die Hauptinsel, dort gibt es 50 ausgelegte Bojen, von denen man sich eine aufnimmt. Unser Tip für flachgehende Boote: die Nr. 49, ganz an steuerbord. Sollte es nämlich einmal Schwell geben, so kommt er hier in dieser Ecke nicht an. Ob mittlerweile in den Buchten geänkert werden darf, muss jeweils in Erkundigung gezogen werden, ich bezweifle es allerdings.

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CALA FIGUERA

Ein enger, gewundener Hafenschlauch, man ahnt es schon, es war uns zu eng. Landschaftlich sehr pittoresk, ehem. malerisches Fischerdörfchen, im Sommer hoffnungslos überlaufen.

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PORTO PETRO

Nach der Buchteinfahrt liegt der Hafen voraus, rechts gibt es eine Ankerbucht mit miserablem Grund, siehe Ankerplätze. Links hat sich Club Med etabliert, also höchste Vorsicht vor wildgewordenen Surfern, Jollenseglern etc. Der Hafen verfügt über eine kleine Anzahl von Gastliegern, wo auch grössere Jachten unterkommen können. Als Fahrtensegler auf low budget zogen wir es vor zu ankern, wir hörten, der Preis sei recht hoch. Landschaftlich aber super!

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CALA d´OR

Der Name sagt es schon, billig ist es hier nicht. Nach dem Hafenausbau stehen genügend Plätze zur Verfügung, sofern man bereit ist, dafür zu löhnen. Marina mit allen Facilities, an Land Touristenrummel, sehr sehr voll im Sommer. Mehr ein Motorboothafen nach dem Motto, man hat eine Yacht um sie zu zeigen. Es gibt hier ein paar Rowdies, die Spass dran haben, rauszufahren, draussen brüllend ihre was weiss ich wievielen PS aufheulen zu lassen und dann möglichst eng an den Seglern vorbeizupreschen. Macht doch so einen Spass zu sehen, wie so ein Segler wackelt..... Ein Wohlfühlhafen ist es für Fahrtensegler nicht, dafür ist er zu teuer, aber zum gucken hat man immer was. Allerdings fiel uns bereits an Ostern auf, dass es hier drin sehr stickig war; daran kann man sich ableiten, wie drückend es erst im Sommer sein muss.

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PORTO COLOM

Hafen mit Schwimmstegen, Wasser, Strom, Tankstelle, mittleres Preisniveau. Die Stege sind prinzipiell o.k., allerdings liegt man im Ankerfeld backbords der Einfahrt wesentlich ruhiger. Schwell aus der Einfahrt steht voll auf den Steg. Dennoch durchaus ok, wenn man mal wieder in einen Hafen will. In Porto Colom gehen die Uhren noch etwas langsamer, man trifft sogar noch ein paar Einheimische und der Supermarkt (Syp) ist nur 100m zu Fuss entfernt. Das Dörfchen ist was zum längerbleiben, wir fühlen uns hier immer sehr wohl, siehe dazu auch Ankerplätze.

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PORTO CRISTO

imposante Hafeneinfahrt, die Marina mit allen Einrichtungen liegt dann backbords, der Stadtkai, an den man auch kann, steuerbords. Am Stadtkai gibt es sogar teilweise Moorings, man liegt hier wesentlich billiger als in der Marina. In dieser zahlten wir 85,-- DM für eine Nacht......, damals wussten wir noch nicht, dass man als Gast auch an den Stadtkai kann. Ausserdem ist man am Stadtkai schnell im Ort, während man aus der Marina entweder mit dem Dinghi rüberkann oder aber zu Fuss den ganzen Hafenschlauch umrunden muss. Porto Cristo`s Hafen wurde vor ein paar Jahren vollständig zerlegt durch die Wucht der Wassermassen, die sich mittels eines normalerweise kleinen Flüsschens nach Hochwasser in das Becken ergossen. Angeblich soll das nun in besserer Form aufgebaut worden sein. Ich habe daran so meine Zweifel, bei einem Besuch im Dezember 96, nach viel Regen, stand der kleine Fluss schon wieder randvoll und man kann sich ausmalen, was passiert, wenn noch mehr Wasser kommt. Dies trifft aber nur für die Wintermonate zu, im Sommer keine Gefahr.

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CALA BONA

Keine Ahnung, dies ist ein Winzighafen, der in der Bucht von Cala Millor liegt, die wiederum sowas von hässlich ist, dass das Beste, was man tun kann ist, ganz schnell dran vorbeizusegeln.

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CALA RATJADA

Stadthafen mit Betonpier zum längsseits gehen. Von uns oft als Fluchthafen vor dem Mistral genutzt, Achtung: bei südlichen Starkwinden unbrauchbar wegen enormen Schwell! Hafengebühren im zivilen Bereich, Strom und Wasser vorhanden, Toiletten wollten sie ausbauen. Auch Tourirummel aber nicht so schlimm wie Cala Millor oder El Arenal

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COLONIA ST. PEDRO

Hafen im Ausbau, derzeit noch nicht fertig. Wenn er einmal fertig sein wird, landschaftlich sehr schön, aber an einer Ansteuerung z.B. bei Mistral hab ich so meine Zweifel, es sei denn, sie bauen einen Mordswellenbrecher. Abwarten.

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CAN PICAFORT

Deutsche Hochburg im Norden, kein Mangel an Zwetschgenkuchen und Wiener Schnitzel. Der Hafen ist klein und schwer anzulaufen. Bei Wind kann man ihn vergessen, besser gleich weiter nach

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PUERTO de ALCUDIA

Alcudiamar liegt in der grössten Bucht mit dem längsten Sandstrand Mallorcas. Es ist eine Marina mit allen Einrichtungen und war unsere Heimatmarina, daher kennen wir sie besonders gut. Für unsere Begriffe ist dies der sicherste und dabei noch relativ günstige Hafen für längere Aufenthalte. Freunde von uns haben dort auch überwintert, man muss allerdings fairerweise sagen, dass hier im WInter der Hund begraben ist. Alles tot, zum überwintern käme für uns nur Palma in Frage, hier ist es im Schnitt 5° wärmer und alles, was man so zu erledigen hat, läuft eh über Palma. Spiros, der (griechische) Hafenmeister ist sehr freundlich, spricht deutsch, englisch, spanisch und griechisch, die Marineros sind ebenfalls freundlich und hilfsbereit. In "Benasar" findet man eine kompetente Werkstatt, deren Chef hervorragend englisch spricht und eine Seele von Mensch ist. (direkt im Hafen) "Nautica Mahon" half uns bei Motorwartungen und wenn Eure Freunde mal chartern wollen, können wir ihnen "Emo`s Yachtcharter" mit hervorragend gewarteten Dehler (Eigner-)Yachten aller Grössen nur wärmstens ans Herz legen! Wer die Nase vom Bordessen oder der mall. Küche mal voll hat, dem sei das "La Villa", ein chinesisches Restaurant gegenüber dem Hafen empfohlen. Und wer mal wieder einen zivilisierten Haarschnitt nötig hat, der wiederum ist gegenüber vom La Villa bei dem kleinen Friseur gut aufgehoben. Die kleine, grauhaarige Friseuse ist zwar nicht die Allerfreundlichste und relativ teuer ist sie auch, aber sie schneidet wie ein junger Gott.
Gegenüber dem Hafen, die neue Fussgängerzone hoch findet man einen kleinen Supermarkt (Supermaxx), die Fischhalle und den Metzger. Autos mietet man günstig bei Vanrell, ebenfalls gegenüber dem Hafen (viele Grüsse an Franziska!!) Eine deutsche Ärztin befindet sich ebenfalls an der Hafenpromenade. Am schönsten ist Alcudia im Frühjahr, wenn alles wieder öffnet, aber noch nicht soviele Touris da sind. Im Sommer ist es Horror, spazierengehen ist nur stop and go, aber das ist vielerorts auf Mallorca der Fall.

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EL COCODRILO

Kleiner feiner Hafen in der Südecke der Bucht von Pollensa. Sehr enge Einfahrt, bei Starkwind unpassierbar. Landschaftlich sehr schön, umgeben von Wald und Villen.

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PUERTO de POLLENSA

englische Hochburg mit beginnendem deutschen Einschlag. Grosser, schon wieder ausgebauter Hafen mit "ReicheLeuteAmbiente", allerdings, so hört man, soll das Kranen hier billiger sein als in Alcudia. (Wir zahlten dort für unseren Kat, 11.2x5m, rein/raus und abstrahlen mit Hochdruck rund 550,-- DM, 1995, Frühjahr) Die Liegeplätze sind`s auf jeden Fall nicht. Kann man Alcudiamar auch bei schärfstem Mistral anlaufen, so wird es hier schon etwas schwieriger, direkt oberhalb des Hafens rasen Fallböen die Berge runter, dass einem Hören und Sehen vergeht. Dennoch eine sichere Marina mit allen Einrichtungen und einem superedlen Swimmingpool. Am Strand gibt es eine deutsch geführte Segelschule, man kann Jollen und Strandkatamarane mieten.

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PUERTO de SOLLER

klein, wenig Gastplätze und das im einzigen Hafen der NW-Küste. Der Törn entlang der Küste lohnt, aber man sollte gut auf das Wetter aufpassen und darauf gefasst sein, dass in Soller kein Platz im Hafen sein kann. Dann ist ankern angesagt, was in der Bucht von Soller ebenfalls möglich ist. Wir haben hier geankert, da wir das den Häfen sowieso vorziehen. Ein Gutteil des Hafens ist vom Militär belegt, das gar nicht daran denkt, sich den Ausbauwünschen der Stadtväter offen zu zeigen und Platz abzugeben. So wird wohl auch in Zukunft hier nicht mehr zu erwarten sein.

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PUERTO ANDRAITX

schwellige Plätze neben dem Kran im Club de Vela. Gar nicht mal so teuer, wie man das von so einem High Society Ort erwartet, aber natürlich immer noch hoch. Marina mit allen Einrichtungen, der Ort ist Tourismus pur, fest in Düsseldorfer Hand. Jeder, der glaubt, er isses, lässt sich hier nieder und zahlt sein Milliönchen (DM!) für sein Häuschen ohne Wasseranschluss..... Dementsprechend ist das Publikum, was eigentlich schade ist, da der Ort an sich durchaus reizvoll ist. Einheimische findet man allerdings kaum noch, sie sind bestaunte Rarität und dienen der Dekoration wenn mal wieder Claudia Schiffer oder Schumi einschweben. Die Gegend ist nicht übel, aber Geschmacksache, uns gefällt der Norden besser. Am Stadtkai gibt es nur Strom, kein Wasser, eigener Anker. Am Schwimmsteg, der auch zum Stadtkai gehört, liegen teilweise Moorings aus. Ankern ist nur seewärts vor der Hafenmole erlaubt, im inneren Becken werden die Fischer fuchsteufelswild und der Hafenmeister kommt mit den Dinghi, um zu verjagen.

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EL TORO

Neuer Hafen mit Retortenflair. Unsicher bei SW-Winden, Wasser kommt über die Hafenmauer. Wir haben ihn uns nur angesehen, sind aber, da er uns nicht so gefallen hat, weiter nach

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ST. PONSA

Teure Marina mit allen Einrichtungen, Küsten gepflastert mit Appartementanlagen, besser man ankert vor dem Strand, siehe Ankerplätze

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PUERTO PORTALS

Gilt als die Edelmarina Mallorcas, warum weiss ich auch nicht. Soll die höchsten Preise haben, da das über unserem Budget liegt, kann ich dazu nichts sagen. Man kann vor der Marina ankern. An Land, Schickimicki wie gehabt an der Südwestküste. Man kann davon ausgehen, dass in dieser Region generell alles teurer ist, also auch Lebensmittel, als z.B. in Porto Colom oder im Norden.

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FAZIT


Unsere Nummer 1 ist Alcudiamar, die Marina ist 100% sicher und man liegt mit Abstand am schwell-freiesten. Das einzige, was wir z.B. bei einem 11er (!) mitbekamen, war der Krach im Rigg, aber die Schiffe liegen sehr ruhig. Allerdings hat man immer den langen Schlag raus aus der Riesenbucht. Auf Platz 2 liegt der Pier 46 in Palma, allerdings haben wir zu unserem Entsetzen gehört, dass er wohl geschlossen werden soll oder worden ist? Das wäre ein echter Verlust. Platz 3 bekäme Porto Colom, weil man dort auch ankernderweise supersicher liegt, dennoch Hafeneinrichtungen wie z.B. auch einen Kran hat und es dort noch gemütlicher zugeht. Um Anhaltspunkte zu geben, was wir unter teuer verstehen, das ist ja nun auch sehr subjekiv, - für unseren 5m breiten Kat brauchen wir generell einen 16m Platz und für so einen Platz ist man derzeit mit einer Jahresmiete von, je nach Platz, 10.000 - 15.000 DM dabei. Die Saisontagespreise bewegen sich um 60 -100 DM oder höher. In den Stadthäfen muss man in der Hochsaison auch von 30 - 50 DM ausgehen (so z.B. in Puerto Andraitx, wo wir in der Nebensaison nur 8 -10 DM/Tag, allerdings ohne Wasser zahlten)


© 1997 Karin Gerkhardt , S.Y. Veligandu
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