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DMC-Reisen Mühlbauer Deutsches Mitsegler Centrum |
Malerische Orte am Meer
und einsame Buchten abseits überfüllter Touristenzentren
erkundet mit einer fröhlichen Gruppe
Da sitzen wir jetzt also zu viert auf unserer Traumyacht in Korfu. Es ist Mittag und hochsommerlich warm. Unser Gepäck ist verstaut, der Proviant ebenso, und Hans, unser Flottillen-"Commodore" erklärt uns unsere Segelyacht: Kühlschrank, Gasherd, Toilette, Dusche, Motor, Segel, Schränke, Stauräume, Funkgerät und und und - verwirrend erstmal für mich als Landratte.
Gabi, die Frau von Hans Mühlbauer und unsere gute Fee für tausend Dinge, sagt, daß wir in ein paar Tagen alles im Griff haben werden - ich will´s mal hoffen. Allein das erste An-Bord-Gehen war ein erhebender Augenblick für uns Novizen, Routine für die erfahrenen Segler unter uns. Die zwei Schitte über die schmale Gangway, unter mir das trübe Hafenwasser, waren nicht einfach beim ersten Mal - aber das wird noch!
Meine Mitsegler an Bord sind Manfred und Johanna, zwei Segeleinsteiger mit schon etwas Segelkenntnissen. Sie kommen aus Dortmund. Unser erfahrener Skipper heißt Eckart und kommt aus München. Eckart ist schon Stammgast bei DMC-Reisen, beim Deutschen Mitsegler Centrum in Augsburg, deren Inhaber Gabi und Hans Mühlbauer sind.
In den nächsten zwei Wochen werden wir mit den beiden durch die Inselwelt südlich von Korfu kreuzen.
Unseren ersten Frappe´, der uns nach dem Flug auf Griechenland einstimmen sollte, konnten wir gleich nach der Ankunft im Kaphenion gegenüber genießen.
Das Kaphenion ist ein Kaffeehaus, Korfu eine Insel im Ionischen Meer, Frappe´ nennt sich das Nationalgetränk der Griechen, eine Art aufgemixter Eiskaffee ohne Vanilleeis drin, aber schön erfrischend, kalt und stark, und schließlich "wir", das ist eine bunte Gruppe von 24 Leuten, die wir einen der Segeln aktiv!-Flottillen-Segeltörn bei DMC gebucht haben.
Angefangen hatte ja alles mit einer Anzeige: "Segeln aktiv! - Geführte Traum-Segeltörns im lockeren Flottillenverband für jedermann - Karibik, Kroatien, und natürlich Griechenland - Inselhopping ohne die Hetze von Hotel zu Hotel - das schwimmende Appartement ist immer dabei in malerischen Ankerbuchten und romantischen kleinen Hafenorten, kleine Crews für aktiven Segelspaß, geeignet für Einsteiger und alte Hasen, Singles und Gruppen." Der ausführliche Prospekt war schnell im Haus und gebucht war im Nu.
Beim Seglertreff im Vorfeld der Reise konnten sich die Teilnehmer aus ganz Deutschland schon mal beschnuppern.
Aber jetzt sind wir hier in Korfu - Hat prima geklappt, denn am Flughafen hatte der Transferbus schon bereit gestanden und uns in 20 Minuten zum Hafen gebracht.
Später, als die Crews aller sieben Yachten eingewiesen waren, rief Hans über Funk, daß es jetzt Zeit wäre für das Manövertraining. Kurz darauf kreisen wir unter Motor im Hafenbecken und üben unsere ersten Anker- und Anlegemanöver. Sie sollen doch jedesmal klappen, ohne lautes Gestikulieren oder gar mit Schrammen am Schiff.
Es ist gar nicht so leicht unser Schiff zu manövrieren. Gabi und Hans wechseln von Yacht zu Yacht, geben nützliche Tips und Hilfestellung - unser Skipper macht seine Sache sehr gut, wie ich meine, aber wir drei, die Restcrew, sind zum ersten Mal am Ruder dieser fast 10 Meter langen Segelyacht. Erstmals versuchen wir uns mit Ankergeschirr und Leinen, das klappt aber nicht alles auf Anhieb. Mein Trost: Käptn Cook hat auch mal klein angefangen. Und als Training ist dieses Manövertraining am ersten Tag auch gedacht, damit jeder gleich jetzt seine ersten Erfahrungen unter direkter Anleitung der Flottillenleitung sammeln kann. Nachher, auf See, stehen wir alle in ständigem Funkkontakt untereinander.
Wie mittags besprochen wollen wir noch zum nächsten Hafenstädtchen, nach Petriti im Süden von Korfu segeln. Die 15 Seemeilen, das sind etwa 28 Kilometer, wie ich jetzt weiß, legen wir in gut 3 Stunden zurück. Die richtige Etappe für den ersten Tag, wie ich meine.
Alle sieben Yachten reihen sich hintereinander ein und durchfahren das schmale Fahrwasser durch die Bucht-Ausfahrt. Fischer sitzen in ihren flachen Holzbooten und winken freundlich herüber, ich hole meinen Fotoapparat heraus - denen zu Hause will ich auch zeigen, wie schön das Segeln ist. Dann lassen wir die Bucht hinter uns - wir sind auf See!!!
Die Boote vor uns haben beigedreht und auch wir nehmen unser erstes Bad von Bord aus. Herrlich, das glasklare Wasser mit 25 Grad Celsius und prima das Baden von unserer Yacht aus: Keine Badeschuhe nötig - von der Badeleiter direkt ins tiefblaue Wasser! Ein Crewmitglied bleibt jeweils an Bord, damit die Yacht nicht abtreiben kann. Nach dem ausgiebigen Planschen kommt das nächste "Erste Mal": Wir setzen Segel! Manfred stellt den Motor ab und unsere "Christina II" nimmt lautlos Fahrt auf. Majestätisch zieht unsere Flottille im beständigen Nachmittagswind nach Süden, nur das Plätschern der Bugwelle begleitet uns auf unserem Kurs. So hatte ich mir das vorgestellt, die Bilder im Katalog haben nicht zuviel versprochen: Sommer, Sonne, Segeln und Mee(h)r - das ist es.
Es wird langsam Abend und im Licht der tiefstehenden glutroten Sonne erreichen wie die Ortschaft Petriti. Gleich vor dem hafen gehen wir zum ersten Mal vor Anker - zum ersten Mal werde ich mitten auf dem Wasser auf einer Segelyacht schlafen: Mit dem Glucksen der kleinen Wellen an der Bordwand und mit dem sanften Wiegen des Bootes, das mich in den Schlaf lullt.
Nachdem unsere Christina II fest vor Anker liegt und wir ausgiebig gebadet haben machen wir uns landfein und rudern mit dem Beiboot an Land.
Am Ufer treffen wir die anderen Crews, teilweise bereits mit leicht geröteter Haut (tjaaa..., Sonne, Wind und Wasser, da ist Sonnenschutz nötig!). Der Treffpunkt in einer Taverne ist schnell abgesprochen, wo Gabi einen Tisch für uns ordert. In kleinen Grüppchen schlendern wir durch die Straßen, besorgen hier noch das vergessene Brot und dort ein T-Shirt als Sonnenschutz.
Die Taverne liegt traumhaft direkt am Strand, das Essen ist vorzüglich, der Wein, spendiert von der Törnleitung, ebenso. Die Reiseteilnehmer werden gesprächiger, wir duzen uns, und die anfängliche Steifheit von heute mittag ist verflogen. Da sind Dieter und Regina mit ihrem Skipper Sepp und seiner Frau Traudl, zwei Freundespaare aus Regensburg, die das dritte Mal mit dabei sind - eine eingespielte Crew aus erfahrenen Segler/-innen, denen das kurzweilige Gruppenerlebnis wichtig ist. Fritz und seine Gattin Aga kommen aus Hannover, sind ebenfalls Stammgäste bei DMC-Reisen, und sie versuchen sich diesmal erstmalig allein auf einer Yacht: "Ich denke, daß wir ganz gut zurechtkommen werden. Und falls es Probleme gibt, dann greifen uns Hans oder Gabi unter die Arme," sagt mir Fritz zuversichtlich beim Zuprosten. Die anderen Mitsegler sitzen zu weit weg, um mit ihnen reden zu können - aber es ist ja erst der erste Abend.....
Unsere Crew kommt als letzte beim Beiboot an - die anderen sind im fahlen Sternenlicht bereits zurück zu den Yachten gepaddelt. Eckart schwingt sich gekonnt vom Steg ins Beiboot, es platscht, er taucht nach unten weg, und lautes Fluchen schallt zu uns hoch: "Sch... Schlauchboot!!! ..... Luftleere Krücke!!! Mist verd.....!!! ..... Meine Schuhe sind total naß!!! ....."
Und so ist die Situation: Das Beiboot hat ein Leck, die Luft ist raus. Unser Skipper hätte fast ein Bad genommen. Es ist mitten in der Nacht, wir haben weder Blasebalg noch Flickzeug dabei, und alle anderen sind schon zurück auf den Yachten.
Haben uns die am Stützpunkt ein kaputtes Schlauchboot mitgegeben! Und wir waren so blöd es nicht richtig zu kontrollieren. Jetzt haben wir die Bescherung - Was nun? Denn: Zu viert in dieser Gummiwurst machen wir ein U-Boot daraus - geht also nicht. Was bleibt: Schwimmen. Etwa 200 Meter weit durch die Nacht. Warum auch nicht? Am Baggersee gehen wir ja auch nachts "nature" baden. Das Wasser ist badewannenwarm, und so ziehen wir uns rasch aus, übergeben die Klamotten an Johanna, die sich lieber im Boot sitzend von uns ziehen lassen möchte, und schwimmen los.
Aber: Wo ist denn unsere Christina II?! Nicht auch DAS noch! Das Boot kann sich doch nicht in Luft aufgelöst haben!!! Gar nicht einfach unsere Yacht inmitten der anderen Ankerlieger wiederzufinden. Nächstes Mal schalten wir besser unsere Ankerlaterne ein - das passiert uns nicht nochmal!
Auch diese "Katastrophe" meistern wir. Zurück an Deck vertäuen wir das Dingi - Nie wieder an Land ohne Blasebalg! Und nie wieder als letzte gehen! Trotzdem: Unser nächtliches Abenteuer ist gut ausgegangen, die sommerliche Nachtluft ist angenehm lau. Das Schlauchboot muß gleich morgen früh repariert werden.
Zum Gute-Nacht-Schluck sitzen wir an Deck unter dem funkelnden Sternenzelt, das wir als Städter oft schon gar nicht mehr kennen und ich lasse meinen ersten Urlaubstag nochmal still Revue passieren: Viele neue Eindrücke und Erfahrungen, weil sonst an Hotelzimmer gewöhnt, habe ich heute gesammelt. Eindrücke von der anderen Seite des Strandes..... Jetzt lasse ich mich sanft in den Schlaf wiegen.
Der Morgen beginnt fantastisch: Wunderbar ausgeruht aufstehen, gleich mal ins sommerlich warme Wasser gesprungen, und dann gibt es Frühstück an Deck mit herrlicher Rundumsicht auf die Strände und Berge rund um Nidri. Jeder hilft ein wenig mit bei der Zubereitung und beim Abwasch - ein Klacks.
Der Funkspruch vom "Commodore" ruft uns zur täglichen Skipperbesprechung auf das Leitschiff. Jeder, der will, kann mitkommen und seine Anregungen zur Törngestaltung mit einbringen - Gabi und Hans machen Vorschläge über lohnende Ziele. Demokratisch wird über die Etappe abgestimmt, wobei sehr individuell auf die Bedürfnisse eingegangen werden kann: Gerade weil wir mit mehreren Yachten unterwegs sind können wir die Gruppe auch mal teilen, sodaß ein Teil zum Beispiel einen Inselausflug macht, ein anderer zum Baden geht, und die dritte Gruppe kann segeln gehen! Sogar die Paare können sich teilen und individuell ihrem Urlaubsspaß nachgehen - eine tolle Sache!
Wir entscheiden uns heute zum Anlaufen einer lauschigen Ankerbucht, denn die Reiseleitung möchte ein Grillfest für uns veranstalten.
Am späteren Vormittag holen wir unseren Anker ein (ich habe mir schon gemerkt wie das geht) und setzen Segel. Die Welt ist wunderbar! An Deck liegen, dem Wind in den Segeln zusehen oder dem vorbeiziehenden Wasser an der Bordwand..... so kann es weitergehen.
Geschäftigkeit entwickelt sich auf den Yachten, denn jeder probiert aus, ob er nicht ein wenig schneller als die anderen segeln kann.
Regattastimmung an Bord: Johanna am Ruder versucht das Schiff optimal auf Kurs zu halten, Manfred und ich bedienen je ein Segel nach Angaben von Eckart, der immer wieder über das Deck huscht, um den optimalen Trimm zu kontrollieren. Es lohnt sich - wir werden schneller. Ein, zwei Boote überholen wir, Elisabeth am Steuer der "Mary Ann" winkt herüber, als wir sie passieren, Oskar, ihr Mann, übt sich im Segeltrimmen. Übrigens: Die beiden segeln auch allein auf einem Boot, denn sie wollen sich nächstes Jahr ein eigenes Schiff kaufen und jetzt trainieren sie im Schutz der Flottille hierfür und bekommen so Erfahrung, Sicherheit und Routine.
Schlecht liegen wir nicht im Rennen, aber Robert und Sepp, die beiden Regatta-Cracks mit ihren Crews sind einfach schneller. Egal, wir haben Urlaub, aber es ist höchst interessant für mich, wie man durch optimalen Segeltrimm doch einen beachtlichen Geschwindigkeitszuwachs herausholen kann. Und es macht großen Spaß.
Weniger Spaß macht es Robert und Hans, als sie sämtliche Dieselleitungen auf Günter´s Yacht ausbauen, reinigen, und dann wieder entlüften müssen. Was war passiert?: Als Günter mit seiner Crew nach dem Segelbergen unter Motor in die Ankerbucht einlaufen wollte, versagte die Maschine plötzlich - direkt in der engen Einfahrt - seinen Dienst und war nicht mehr zum Anspringen zu überreden. Glücklicherweise war Robert in unmittelbarer Nähe und konnte den Havaristen auf den Haken nehmen und zum Ankerplatz schleppen.
Jetzt schrauben Robert und Hans zwischen Backskiste, Achterkabine und Motorraum herum. Drei Stunden und einige Bierdosen später läuft der Diesel wieder einwandfrei und die zwei "Monteure" schrubben sich gegenseitig Diesel- und Ölreste vom Körper.
Die Bucht Ormos Valtou gehört uns ganz allein. Wir ankern in der Buchtmitte, die Männer schwärmen aus, um trockenes Holz für das Lagerfeuer zu sammeln. Die Frauen helfen beim Vorbereiten der Salate.
Wir treffen uns am Ufer, der Wein schmeckt köstlich. Hans grillt die mitgebrachten Hähnchen und Koteletts auf der rustikalen Feuerstelle. Von Gabi gibt es zum krönenden Abschluß gegrillte Banane mit Honig.
Das Lagerfeuer brennt bis tief in die Nacht, es wird geratscht. Spät noch sitzt der harte Kern rund um die Glut und zählt die Sternschnuppen am Himmel. Bei 16 Stück in ungefähr einer Stunde habe ich aufgehört zu zählen und mir was zu wünschen. Müde krieche ich in meine Koje.
Die Insel Paxos ist das nächste Ziel. Der Wind frischt bei der Überfahrt auf Windstärke 5 auf, unser Skipper läßt die Segel reffen, damit sich die Yacht nicht so schräg legt. Die Schräglage sei normal bei einem Segelboot, sagt er. In Rauschefahrt geht´s durch das Wasser. Davon schwärmen alle Segler noch am Abend im geschützten Hafen, während ich mich bei der Schaukelei nicht so ganz wohlgefühlt habe - mein Magen hat rebelliert - das einzige Mal während des Törns.
Die Rundtour über diese üppig mit Oliven und Pinien bewachsene Insel mit Moped, Taxi oder Linienbus ist nur eines der Highlights dieser Reise. Im weiteren Verlauf besucht unsere Flottille winzige Fischerhäfen, die gerade genug Platz für unsere Yachten bieten. Die DMC-Flottille ankert in einsamen Buchten, die zum Baden, Schnorcheln..... einfach zum Ausspannen einladen.
Die Segler kommen voll auf ihre Kosten, genauso diejenigen, die eine geruhsame Rundreise mit ihrer Yacht bevorzugen. Einkaufsbummel in einer Hafenstadt - Spaziergang durch Olivenhaine - Höhlenerkundung mit dem Beiboot - neue Freunde finden - Sehen-und-Gesehen-Werden an der Hafen-Flaniermeile - die DMC-Fun-Regatta mitsegeln - Segeln, Kultur oder einfach nur Relaxen (oder eine Mischung daraus) - das ist der Stoff aus dem die DMC-Segeln-aktiv!-Flottillentörns gemacht sind. Jeden Tag bekomme ich stressfrei neue Eindrücke rund um mein schwimmendes Hotelzimmer geliefert. Eindrücke, die mir völlig neue Erfahrungswelten und eindrucksvolle Urlaubsperspektiven eröffnen.
"Das individuelle Gruppenerlebnis für jedermann, also nicht nur für Segler, sondern für alle aktiven Leute mit Begeisterung für Sonne, Wasser und Natur, abseits überfüllter Touristenzentren, ist das erklärte Ziel unserer exclusiven SEGELN AKTIV! - Segelreisen," erklärt mir Hans Mühlbauer am letzten Abend in der Taverne.
Nicht nur ich habe Gefallen an dieser Art des Reisens gefunden. Auch meinen übrigen Mitseglern fällt der Abschied von Griechenland und von Gabi und Hans nicht leicht. Nur zu gerne wären wir auch weiterhin dabei: Blauwassersegeln ist einfach ein Freiheitsgrad mehr.
Die Perspektive: Im nächsten Jahr mit DMC-Reisen neue Ziele von anderen Ausgangshäfen aus ansteuern. Es ist abgemacht: Wir kommen wieder.
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Info:
DMC-Reisen Mühlbauer, das Deutsche Mitsegler Centrum, ist seit 1986 als Veranstalter von Segelreisen tätig und der wohl einzige deutsche Veranstalter von SEGELN AKTIV! - Flottillentörns im Mittelmeer. Die transatlantikerfahrenen und revierkundigen Leiter, gleichzeitig DMC-Inhaber, Gabi und Hans Mühlbauer bieten ihren Gästen ein hohes Maß an Komfort und Individualität:
Intensives Segeln durch kleine Crews, Tagesetappen ca. 0 - 5 Stunden auf See, länger auf Wunsch.
Mitsegelgelegenheit auch auf der Führungsyacht SY ORION, einem komfortablen Hochsee-Katamaran.
Die SEGELN AKTIV! - Törns finden jeweils ein- und zweiwöchig im Zeitraum von Ostern bis Ende Oktober in der Karibik, in Griechenland, in der Türkei und in Kroatien statt. Die Kombination mehrerer Törns zur mehrwöchigen Reise bzw. mit einem Hotel-Anschlußprogramm ist problemlos möglich.
Reisepreis pro Person inclusive vieler Leistungen wie Sicherungsschein, deutsche Flottillenleitung, Begrüßungsdrink, Einweisung in die Seemannschaft, Seemeilenbestätigung, ....., ab DM 1098.- pro Woche.
| Beratung und Buchung: |
DMC-Reisen Mühlbauer
Deutsches Mitsegler Centrum Kurt-Schumacher-Straße 71 86165 Augsburg 0821-71 11 -24, fax -26 mobil 0171-36 97 127 |
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